Hexenschuss & Heckträger? Durchaus möglich aber es gibt eine Lösung

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Der Busfahrer ist schon gern mit Fahrrädern unterwegs, sei es als praktisches Fortbewegungsmittel auf dem Campingplatz, für den Einkauf im nächsten Ort oder für Erkundungstouren auf einem Treffen – ein Zweirad erweitert die Möglichkeiten unterwegs enorm. Doch spätestens beim Transport stellt sich die Frage: Welche Lösung ist wirklich alltagstauglich, komfortabel und gleichzeitig schonend für Bus und Rücken? Wir sind der Sache mal am Beispiel von Bruno auf den Grund gegegangen:

 

Geht, aber das Pedelec in diese Höhe zu wuchten geht schon immens auf den Rücken

Der Träger an der Heckklappe

Besonders moderne E-Bikes, die an die 25 kg auf die Waage bringen können hier schnell zum Bandscheibenkiller werden. Während klassische Fahrräder noch relativ einfach auf einen Heckträger gehoben werden können, wird das Anheben schwerer Pedelecs schnell zur körperlichen Herausforderung. Vor allem bei häufigem Be- und Entladen kann der Rücken so einges an Folgeschäden davotragen.
Hinzu kommt, dass viele Heckträger bei zwei schweren E-Bikes bereits an ihre Belastungsgrenze gelangen. Zudem leidet dann auch die Heckklappe des Transporters, die für solch wirkenden Kräften überhaupt nicht ausgelegt ist.

Zumindest für Klappis okay, aber extra für einen Träger in den Deckel bohren?

Der Anhänger

Eine weitere Möglichkeit könnte der Transport auf unserem kleinen Anhänger sein. Ohne passenden Fahrradträger, für den man ja auch in den Deckel des Anhängers bohren müsste, lässt sich das Rad jedoch erst gar nicht befestigen und die Variante ist zudem wieder einmal wenig rückenschonend. Bei leichteren Klapprädern wäre das vielleicht noch möglich aber Lust auf eine Modifikation mit Folgen für die Dichtigkeit des Anhängers lassen dann doch unsicher werden.

Passt nicht wirklich noch in den Fahrgastraum und beschädigt in Kurven eher die Einrichtung

Der Fahrgastraum

Gerade bei einem T3 und seinem riesigen Innenraum könnte man vermuten, dass ausreichend Platz für das Fahrrad vorhanden ist. Ist auch so, doch wo nimmt dann noch das Kind Platz und wer möchte das Risiko tragen, Möbel oder Verkleidungen zu beschädigen? Also nichts für erhaltenswerte Inneneinrichtungen und Familien.

Die Lösung

Statt schmerzhafte Kompromisse einzugehen, lohnt sich der Blick auf moderne Trägersysteme. Im Hinblick auf die geniale Dachbox von Atera, fiel die Wahl schnell auf den Strada Evo RV derselben Firma, ein speziell entwickelter Fahrradträger für Transporter mit Flügeltüren oder großer Heckklappe.

Das ist die Lösung. Atera macht’s wieder einmal möglich.

Möglich macht dies der integrierte Rollenauszug. Er ermöglicht es, den Fahrradträger nach hinten, näher Richtung Boden, zu schieben, sodass sich Hintertüren weiterhin vollständig öffnen lassen. Die Fahrräder müssen dafür nicht erst abgenommen werden – ein enormer Komfortgewinn im Campingalltag.

Das durchdachte System überzeugt zudem durch seine einfache Handhabung. Die Montage gestaltet sich relativ unkompliziert und die Fahrräder lassen sich vergleichsweise niedrig auf den Träger setzen. Dadurch entfällt das mühsame Hochwuchten auf über einen Meter – ein deutlicher Pluspunkt für die Gesundheit.

Beachtlich auch bei der Funktionsweise die hohe Belastbarkeit. Mit einer Traglast von bis zu 60 Kilogramm eignet sich der Träger problemlos für zwei schwere Pedelecs. Bei Bedarf lässt sich das System sogar auf drei Fahrräder erweitern und bietet damit ausreichend Flexibilität speziell für Familien.

Gerade unterwegs zeigt sich, wie wichtig eine unkomplizierte Lösung ist. Wer in der Sasion regelmäßig Fahrräder nutzt, möchte nicht jedes Mal schwer heben oder lange umbauen müssen. So ein ergonomischer Fahrradträger spart Zeit, schont den Rücken und verbaut nicht den Zurgiff auf den hinteren Bereich des Busses.

Klaro, dieses Trägersystem lässt sich nicht nur am Camper einsetzen, sondern kann natürlich auch am normalen Pkw verwendet werden. Lediglich dabei den Austausch des Kennzeichens nicht vergessen!

Für uns die perfekte Lösung! Die Notaufnahmen sind zudem voll genug.

Mehr Infos im Video:

 

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