Home » Auf der Straße » Ohne Bulli fehlt was

Bäääähm da ist es wieder, das lang verdrängte Saisonende für mich als Bullifahrer. Man lässt nochmal das letzte halbe Jahr Revue passieren – was hat man erlebt, was erfahren und wo liegen die Ziele für die kommende Saison. Ganze 3779 km haben wir 2015 zusammen bestritten und jeder war ein Genuß. Es ist immer ein bißchen wie Schneewittchen in ihren gläsernen Sarg zu betten um sie, nach dem das Böse (in

Sauber und voll: Bruno vor seiner Winterruhe

Sauber und voll: Bruno vor seiner Winterruhe

diesem Fall der Winter) besiegt ist, wieder ins Leben zurückzurufen. Jedes Ende bedeutet auch wieder einen Anfang und so lässt sich die Vorfreude auf den April 2016 schon jetzt nicht zurückhalten. Gewaschen, Frostschutz-Update, Reifen mit erhöhtem Luftdruck versehen, Batterien abgeklemmt, Luftentfeuchter platziert verabschiede ich mich von Bruno und überlasse ihn der Dunkelheit der bäuerlichen Scheune. Gut wir werden uns alle drei Wochen zum Vor- und Zurückscheiben sehen, aber echter Kontakt sieht bei einem geliebten Auto anders aus. Nun bleibt Zeit sich Gedanken über Verschönerung und Erweiterung der Ausstattung zu machen. Auch Modellbullis, Artikelsammlungen und dieser Blog wollen gepflegt werden. Ablenkung um den Entzug zu überstehen. Schlaf gut mein Gefährte bis zum nächsten Jahr!

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