Home » Aus dem Blickwinkel » Zwischen Style und Nutzen – Kleine Neuerungen zum Frühjahr

Man gönnt sich ja sonst nicht viel, aber ein paar Kleinigkeiten sollen es dann zur neuen Saison ja doch schon sein.

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Eher schön als böse…

So ist der „böse Blick“ mit dem ich mich quasi kurz nach Weihnachten noch selbst beschert habe endlich vom Lacker gekommen und sieht wirklich edel aus – Ich liebe Capriblau! Doch bevor ich diesen an Bruno installiere werde ich die Kühlergrills noch ausbauen und ebenfalls noch frisch in schwarz übersprühen lassen. So erscheint der Frontbereich des Bullis dann mit neuem Style in altem Glanze.

Dann stellt sich als Bulli-Camper ja auch immer wieder die Frage nach Stauraum. Wo kann man noch zusätzliche Ablagefläche schaffen und wie bringt man diese an ohne die Bewegungsfreiheit im Innenraum noch weiter einzuschränken? Eine Aufgabe die ich mir auch rund um den Küchenblock gestellt habe. Unterwegs haben wir beim Kochen gemerkt, dass direkt am Block einfach noch der Platz fehlt um Geschirr oder andere Untensilien zwischenzulagern. Die Lösung schien einfach: Ein Zusatz-Tischchen in Form einer klappbaren Arbeitsplatte. Schnell

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In Produktion: Neue Ablagefläche

gedacht aber schwer getan, wenn man es vorzeigbar und bezahlbar haben möchte. Nach zahlreichen Anzeigengesuchen und langer Internet-Recherche stiess ich auf Raphael Schlewinski. Unter camperworks.net bietet der Recklinghäuser neben der Herstellung von exklusiven Wohnmöbeln alles rund um individuelle und hochwertige Campingausbauten jeglicher Art. Ein Meister seines Fachs und nun Produzent meiner kleinen ergänzenden Tischplatte. Wer schnelle, kompetente und faire Unterstützung im Ausbau seiner Campingträume braucht ist bei Schlewinski genau an der richtigen Adresse. Mehr Infos unter www.camperworks.net.

Verteilerbox in Skizze

Verteilerbox in Skizze

Eine Idee zur Stromversorung entstammt dem Problem nie wirklich beim Campen eine feste Station im Bus zu haben um mobile Endgeräte zu laden oder die Kühlbox anzuschliessen. Gedanke: Eine Verteilerbox muss her! – Mit vier 230 V Steckdosen, zwei 12V Anschlüssen und zwei USB-Docks. Um die Geräte beim Laden auch trittsicher zu verstauen soll ein kleines Gepäcknetz an der Box helfen. Noch Theorie aber schon in der Mache. Ich bin gespannt wie sich diese Idee in der Praxis bewährt.

So ist das eben in der Fahrfreien-Zeit: Neben Motor- und Karosseriewartung auch immer ein wenig Zeit für die kleinen Neuerungen zwischen Style und Nutzen.

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