Home » Auf der Straße » Von Träumen und ihrer Umsetzung – Ein Roadtrip durch Südschweden zu Mittsommer (Teil 1)

Wo fängt man bei so einer Reise an zu erzählen und wo hört man auf. Ich bin immer noch am verarbeiten der ganzen Eindrücke die auf uns in dieser dreiwöchigen Elternzeitreise durch Deutschland, Dänemark und Schweden auf uns eingeprasselt sind. 2700 Kilometer auf der Straße, 140 auf dem Wasser und 40 mit dem Zug haben Ihre einzigartigen Spuren auf unsere Seele hinterlassen und eine Geschichte erzeugt, die es zu erzählen lohnt.

Bruno reißt die Klappen ganz schön auf…

Es ist soweit meine zweite Elternzeit bricht an und gibt uns die Chance auf Verwirklichung eines Traums. Einmal mit dem Bulli nach Schweden, Mittsommer erleben und auf den Spuren Astrid Lindgrens wandeln. Solch ein Traum will allerdings gut vorbereitet werden und so bin ich nach der Arbeit akribisch damit beschäftigt unsere Ausrüstung für diesen Roadtrip entsprechend anzupassen. Ein Einbau-Kühlschrank, darüber Staufläche, die neue Solaranlage von offgridtec, sowie ein Moskitonetz für Tür und Dachluken machen Bruno fit für die knapp 3000 Kilometer die vor uns liegen. Vorräte, insbesondere für unsere neun Monate alte Tochter Ida, ausreichend Wäsche und allerlei Camper-Equipment müssen ihren Platz im Bulli, im Hänger und in der Dachbox finden. Die erste echte Herausforderung für uns. Nachdem das Baby nochmal gewickelt, die Wohnung verschlossen und die Landkarte Südschwedens an den Schrank gepinnt wurde machen wir uns auf in Richtung Skandinavien.
Freitags auf die A7 zu fahren war wohl eher weniger durchdacht. Baustelle an Baustelle kämpfen wir uns in Richtung Hamburg um dort

Die Ausnahme : Freie Fahrt durch den Elbtunnel

die Nacht bei Freunden zu verbringen. Doch auch die alternative Route aus dem Navigationsgerät schickt uns über überfüllte Landstraßen und lässt uns an verdreckten Raststätten pausieren. Fürchterlich was Autofahrer für einen Müll hinterlassen und schlimm, das weit und breit kein Mülleimer zu sehen ist. Die Gesamtsituation lässt mich an den Film „Falling Down“ mit Michael Douglas denken, in dem ein kleinbürgerlicher Angestellter im Stau zum Amokläufer wird. Ganz so schlimm ist es bei uns dann doch nicht, aber wir sind ziemlich erschlagen als wir nach fünf Stunden für 260 Kilometer endlich in Hamburg eintrudeln. Es tut unheimlich gut so warm von unseren Freunden Steffi und Thomas empfangen zu werden. Ein gemeinsames Essen und Gespräche über alte Zeiten sowie neue Begebenheiten machen diesen Tag dann doch noch zu einem schönen und vor allem amokfreien Anfang.
Die Nacht

Und wieder warten…aber Ida darf auch mal ran!

ist kurz, denn einsetzende Gewitter am Morgen und eine schallende Alarmanlage, die sich anhört wie die von Bruno lassen mich hochschrecken. Hatte Thomas nicht erzählt, dass vor kurzem am Ende der Straße ein geklautes Wohnmobil gefunden wurde? Gedanken, die mich schnell in Unterwäsche und strömenden Regen durch das mitelständische Hamburger Wohngebiert flitzen lassen. Doch Bruno steht unversehrt vor mir, während die Nachbarin die Gardinen zuzieht. Verbuchen wir diese Panik mal unter Frühsport und luftigen Start in den Tag. Wir genießen das Frühstück und nehmen Abschied, da wir heute Sylt ansteuern wollen und ich meinen

morgigen Geburtstag dort genießen möchte. Eine Zugfahrt mit dem Syltshuttle steht an und wir wollen nicht zu spät auf der Insel sein. Der Regen wird immer stärker, Hamburg eben, genau wie mein Wunsch endlich das mit Staus durchzogene deutsche Festland zu verlassen.

Der Bulli auf Schienen.

Wir passieren mit einem leichten Abbiegereflex die Abfahrt nach Sankt-Peter-Ording und erreichen Niebüll. Der Schienen-Umschlagsplatz für Syltpendler macht unsere Hoffnung nach einem schnellen Entfliehen mit drei Stunden Wartezeit zunichte. Zumindest kann Ida auch mal ans Lenkrad und sich die Menschen in den Autos neben uns anschauen. Da gibt es die Öko-Oma die genüßlich eine Paprika in Ihrem alten Renault 19 verspeist, und den Mann im Camp David Sweater, der noch schnell den Bolonka Zwetna Rüden seiner Frau zum Häufchenmachen

in den extra dafür abgesperrten Bereich führt. Es gibt viel zu beobachten doch dann genug mit dem Soziologiestudium. Wir werden mit Bruno auf das den Zug geleitet. Durch den Anhänger rutschen wir in die LKW-Klasse und finden uns hinter einem grossen Expeditionsmobil entgegen der Fahrtrichtung wieder. Ich bin aufgeregt. Bine sagt immer, alles was Bruno nicht auf der Straße abreißt würde mir Angst machen. Sie hat recht. Der Bulli wackelt und ich fühle mich wie in einem Fahrgeschäft auf dem Schützenfest. Der Ausblick vom Hindenburgdamm hilft abzulenken. Fast 40 Kilometer feinstes Wattenmeer stimmen

Wimmelbild: Wo ist der blaue T3?

uns schon mal ein auf eine Reise, die sich von nun an immer am Wasser langhangeln wird. Und zack, da sind wir in Westerland, eine Stadt, eine Insel, die ich nur aus Liedern und den Erzählungen meiner Frau kenne. Ich bin gespannt wie sich das Eiland mir präsentieren wird. Wir fahren nach Wenningstedt, dem sogenannten Familienbad der Insel. Der Campingplatz liegt direkt an den Dünen und wir parken mit Bruno inmitten von

modernen, einfamilienhausteuren Wohnmobilen. Unser Oldtimer sieht aus wie ein blauer Block inmitten einer Herde von weißen Riesenschafen.

Geburtstag im Bus auf Sylt.

Dennoch fühlen wir uns hier wohl, der Platz ist sauber und der Gang zum Meer ist ein optischer Hochgenuss. Die Nordsee ist hier wilder als ich es vom Festland kenne und auch das Wetter folgt hier eigenen Regeln. Die Insel gefällt mir und mein Geburtstag am nächsten Tag könnte ruhiger und schöner kaum sein. Ein Tag am Meer mit meinen Lieblingsmenschen und dem Gefühl einmal alles richtig gemacht zu haben. Ida ist zum ersten Mal in diesem Natur-Sandkasten direkt an der großen Badewanne. Sie ist sichtlich angetan vom Rauschen des Meeres, dem warmen Sand und der Krabbelfreiheit. Einfach nur schön in den Augen dieses kleinen Menschen das Glück zu erblicken.

Ida und das Meer…

Ganze drei Tage bleiben wir auf Sylt, begeben uns in den Trubel Westerlands und fahren mit dem Rad in die Kampener Kupferkanne um neben Mario Barth ein Stück vom leckeren Pflaumenkuchen zu kosten. Ein wenig suspekt ist Kampen mir schon mit seiner Whiskeymeile, den teuren Autos und den Rosa-Polohemdenträgern, aber hey das Gebäck war grandios und Ida hat Ihren ersten Ausflug in einem Kinderfahrradanhänger bravurös gemeistert. Kurz vor der Abreise treffen wir auf dem Campingplatz Stefan und Frau. Die Wahl-Berliner aus Hamburg fahren

…eine intensive Erfahrung.

in ihrem T3 Luftboxer über die Insel und wollen wenn ihre Zwillinge endlich da sind auch eine Elternzeitreise in Richtung Skandinavien machen. Unsere Tour-Pläne gefallen und werden als Anreiz dankend mit in die Hauptstadt genommen. Schön, dass wir doch noch „normale“ Vanlifer hier getroffen haben. Uns zieht es ebenfalls weiter. Wir fahren gemütlich Richtung Norden der Insel. Nördlicher in Deutschland geht nicht und schöner wohl auch nicht. Die Insel entfaltet hier oben noch einmal ihre ganz natürliche Pracht. Eine herrliche Fahrt durch die Küstenlandschaft mit ihren grasbewachsenen Dünen und dem Wattenmeer, dass hier auf die offene Nordsee trifft. Eine letzte Fahrt auf deutschem Boden, die in dem Fähranlegerort List endet. Hier scheint die Zentrale des Gosch-Imperiums zu sein. Die Fischrestaurant-

Fisch satt im Lister Gosch-Tempel

Kette ist der Platzhirsch auf Sylt und bietet in List eine Art Tempel für Fischliebhaber. Toll gemacht und ebenso wie in Wenningstedt wirklich lecker, aber wer hip sein will muss warten. Also Zeit mitbringen beim Fischbrötchenkauf. Gestärkt fahren wir mit Bruno in den Wartebereich zur Fähre nach Rømø. Die Sonne drückt uns mächtig aufs Dach und der aufgeheizte Asphalt erledigt des Rest. Es ist schon lange her, dass ich so kurz vor dem Kreislaufkollaps stand. Ich glaube das war damals beim Bundeswehr-Gelöbnis, als wir in voller Montur in glühender Hitze antreten mussten. Zum Glück lässt die Fähre nicht allzu lange warten und wir fahren mit Bruno tief in den Bauch des Transportschiffes. Auch hier ist mir nicht ganz so wohl. Das mag an den vergangenen Fährunglücken aber auch an den vielen Katastrophenfilmen liegen, die ich schon geschaut habe. Sich so gänzlich der Technik auszuliefern ist halt nicht so ganz mein Ding, gehört aber in diesem Fall mit zum Abenteuer. Auf Deck ist es besser und wir nehmen mit Sicht auf den sogenannten Sylter-Ellenbogen Abschied von Deutschland.

Rømø – Erst virtuell, dann die reale Breitseite

Check in Denmark

Die Fahrt dauert nicht lang und dann liegt die südlichste, dänische Wattenmeerinsel direkt vor uns. Rømø ist mir zum ersten Mal online auf einem Foto in einer Vanlifegruppe begegnet und wurde als Autostrand-Mekka gepriesen. Seit diesem Zeitpunkt war klar, daß ich dort eines Tages auch hinfahren werde und nun ist es endlich soweit. Wir checken auf dem Campingplatz „First Camp Lakolk Strand-Rømø“ ein. Der Platz ist sehr weitläufig und top gepflegt. Neben der Anmeldung findet sich ein eigener Supermarkt und etliche kleine Läden, die zum Einkaufsbummel einladen. Wir stehen direkt hinter den Dünen, aber Meeresrauschen ist nicht zu vernehmen. Als ich über die Dünen wandere um das Meer zu

Die vielen Autos am Horizont wirken wie Ameisen…

sehen weiß ich warum: Der Strand ist schätzungsweise 1500 Meter breit und man sieht am flimmernden Horizont jede Menge Autos und Wohnmobile am Meer stehen. Eine Szene wie im Hollywood-Buster „Independence Day“, bei dem ein riesiger Convoy von Campern vor den außerirdischen Invasoren flieht. Hier flieht man zum Glück nur vor dem Alltag und liefert mir ein ganz spezielles Panorama zum Empfang. Wieder am Bus steht meine Familie beim Wohnmobil gegenüber. Es geht gehört Frank, der mit Frau und Sohn zum Kiten hier oben ist. Die Kinder spielen ein wenig zusammen und Frank hört beim Anblick von Bruno gar nicht mehr auf über die Bullis die er schon gefahren hat zu schnacken. So einem Monolog zuzuhören macht müde. Während meine Ohren abschalten verfolgen meine Augen die Sonne, die wunderschön am wolkenlosen Himmel ins Meer abtaucht. Frank hört einfach nicht auf und ich signalisiere ihm wortlos, dass wir dringend ins Bett müssen.

Nur nicht eingraben…Auffahrt zum Autostrand.

Morgen soll es auch für uns motorisiert an den Strand gehen. Lediglich der Gedanke sich mit Bruno im Sand einzugraben lässt mich noch einen Moment wach bleiben. Die Sonne küsst uns wach an unserem ersten Morgen in Dänemark. Beim Brötchen holen im Supermarkt kann man sich lupenrein in Deutsch verständigen. Na ja, kein Wunder bei dem Hype um diesen Autostrand in der Heimat. Die Morgenwäsche stimmt freudig, denn Sauberkeit und Aufteilung (sogar Kinderduschen) der Sanitäranlagen ist top. „First Camp“, ein Teil des Camping-Platz Namens, steht übrigens für eine Kette von Plätzen hier im hohen Norden und gehört zur Regenbogen AG. Namen, die uns auf dieser Reise noch einmal begegnen werden. Jetzt heißt es aber zusammenpacken und auf zum Strand. Die

Endlich da! Vorsatz erfüllt…

breiten Reifen von Bruno gleiten sanft über die goldene Körnung. Ich fange voller Übermut an in Schlangenlinien zu fahren und weiche ein wenig von der festgefahrenen Route ab. Wir

parken in gebührendem Abstand vom Meer, weil Frank gestern erzählt hat das Wasser könne einen auch mal schnell überraschen. Irgendwie noch nicht das was ich erhofft hatte. Als neben uns ein riesiges Wohnmobil gegen Cash von einem Jeep herausgezogen wird und der Wind die Worte des Fahrers: „Fahren Sie mir hinterher, ich zeige Ihnen einen sicheren Weg direkt zum Meer!“ zu uns herüberträgt, schwingen wir uns auch in den Sattel und folgen dem Tross ans große Wasser. Nun stimmt alles. Der virtuellen Welt entsprungen, erfüllt sich mein Vorsatz nun in

Der größte Sandkasten der Welt!

feinster Realität. Die Sonne verwöhnt unsere Gemüter, Schmetterlinge flattern um das Auto herum und das Wasser hat eine angenehme Temperatur. Fast unreal wirkt dieses Motor-Camper-Paradies und dieser Moment gräbt sich tief in meinen Hippocampus ein. Unsere Nachbarn hier am Strand sind auf der Rückreise vom Polarkreis nach Marl und erzählen auch ein wenig von Schweden. Wie so oft sind Mücken das Thema und wir bekommen für Ida eine Packung „S-quito free“ geschenkt. Wir nehmen dankend an und sind inklusive unseres „Anti-Brumm“-Vorrats den Viechern hoffentlich gewappnet. Aber soweit sind wir noch nicht. Es heißt den Moment genießen, Ida beim Sandessen zuzuschauen, die Füße ins Wasser halten und Muscheln für unsere „Erinnerungsgläser“ zu sammeln. Ziel ist es heute noch von der Nordsee an die Ostsee zu fahren. Ein echt dänischer Hot-Dog zum Abschied und weiter geht es quer durch Dänemark.

Die erste Brücke „Ny Lillebæltsbro“ wird überrollt…

Brückentage in Skandinavien

Wir haben uns eine tägliche Kilometerdosis um die 200 Kilometer gesetzt, damit die keine Ida nicht zu lange in ihrem Sitz gefesselt ist. Das reicht gerade so um den Osten Dänemarks zu durchqueren. So langsam merken wir nicht nur landschaftlich und menschlich, sondern auch infrastrukruell, dass wir in Skandinavien angekommen sind. Die Parkplätze sind sehr sauber und einladend, die Menschen an den Rasstätten sowie auf der Bahn freundlich, und die Häuser kommen nun meistens mit roter Holzverkleidung daher. Bruno rollt ruhig über die staufreien Straßen und summt die Damen auf den hinteren Plätzen ins Schlummerland. Ich geniesse währenddessen die erste Brückenüberfahrt in diesen Tagen. Die „Ny Lillebæltsbro“, eine Autobahnbrücke über den Kleinen Belt, die die dänische Halbinsel Jütland mit Fünen verbi

In Sicht- und Hörweite der Storebælt-Brücke

ndet macht mit ihren 600 Metern schon mal Lust auf das was noch kommt.

Am frühen Nachmittag erreichen wir die Hafenstadt Nyborg und checken auf dem „Strandcamping“-Platz direkt an der Ostsee und der Storebælt-Brücke ein. Irgendwie ein tolles, roadtrippiges Gefühl an nur einem Tag in zwei Meeren zu baden. Der Blick auf die 18 Km lange Brücke über den Großen Belt ist beeindruckend. Das stete, tiefdumpfe Brummen der vielen Verkehrsmittel auf der Überführung ist etwas irritierend und scheint durch die Konstruktion und Windrichtung noch verstärkt zu werden. Ein Pegel mit dem die Nyborger wohl leben müssen, wenn sie direkt mit Westdänemark verbunden sein wollen. Der Platz

Laden der schönen Dinge auf dem Campingplatz

selbst ist einfach hat aber neben einem kleinen Lädchen mit schönen, typisch dänischen Dingen und einer Familiendusche echte Argumente in der Hinterhand. Dunkle Wolken ziehen sich am Abend über der längsten Hängebrücke Europas zusammen. Blitze zucken nahe der Träger des Monuments und machen das ganze zu einem echten Natur-Technik-Spektakel. Wir liegen in unserem Bulli in der ersten Reihe und lassen das Unwetter mit ein wenig Angst um die Markise über uns ergehen.
Am nächsten Tag reiten wir mit Bruno über das Bauwerk. Was für ein Erlebnis! Ozeanriesen kreuzen unter uns und insgeheim

Was für ein Ritt! Die skandinavische Golden Gate!

schicke ich ein Stoßgebet nach oben mit dem Wunsch hier auf gar keinen Fall liegenbleiben zu wollen. So ist es dann auch: Wie einst der Mann aus Nazareth bewegen wir uns über das Wasser, lassen die Haare unter erstaunten Gesichtern im Fahrtwind wehen und gelangen sicher ans andere Ende. Gespickt mit soviel göttlicher Energie, sowie um 35€ Maut leichter passieren wir das von Rockfans angebetete Roskilde und meistern ohne Vorkommnisse die Fahrt durch Kopenhagen. Kaum haben wir die Haupstadt Dänemarks passiert verlassen wir dieses wunderbare Land auch schon wieder. Die 8 Kilometer lange Öresundbrücke bildet zusammen mit dem Drogdentunnel und der künstlichen Insel Peberholm die mautpflichtige und somit für uns mit 46 Euro zu Buche schlagende Verbindung zwischen Dänemark und Schweden. Sie ist die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr und hat die beiden Staaten eine Milliarde Euro gekostet. Die Überfahrt ist ähnlich spektakulär wie beim Vorgänger. Wir kommen uns ein wenig vor als wenn wir Konrads Spezialkleber getankt haben und uns im Landeanflug auf das Königreich Schweden befinden. Mälmo, Mittsommer und Astrid Lindgren, wir sind da und werden mit Euch diesen Trip gebührend feiern.

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